bergzyt-Angebote im Sommer: gute Kondition

Die erste Kräschetour im Mai führt uns von Niederurnen auf das Hirzli, weiter auf den Planggenstock und zurück zur Bergstation der Morgenholzbahn. Kräschen heisst mit leichtem Gepäck und Turnschuhen zu laufen (nicht springen!). Als Zugabe gibt es am Weg viel Wissenswertes und Wunderliches zu entdecken.

Sfr. 50.-

Nur wenige kennen den versteckten Aufstieg über den Teilwald hoch nach Aeugsten. Diese Kräschertour ist unheimlich abwechslungsreich und kurzweilig. Kräschen heisst: mit leichtem Gepäck und Turnschuhen zu laufen (nicht springen!). Als Zugabe gibt es am Weg viel Wissenswertes und Wunderliches zu entdecken. Die Einkehr bei Dani könnte sich in die Länge ziehen. Entweder wir bähneln runter oder wir laufen, ganz wie wir wollen!

Sfr. 50.-

Eine Fryberg-Kärpf-Start-Kräschertour - via Schwirrwand zum Naturfreundehaus Mettmen. Kräschen heisst mit leichtem Gepäck und Turnschuhen zu laufen (nicht springen!). Als Zugabe gibt es am Weg viel Wissenswertes und Wunderliches zu entdecken. Urgemütlich ist es bei Res im Naturfreundehaus und die Zeit vergeht viel zu schnell. Auch wenn es ein Käffeli zu viel sein sollte, finden wir den Weg wieder ins Tal.

Sfr. 50.-

Wir besuchen die Frauenschuhe auf der Baumgartenalp. Diese Kräschertour führt uns vom Obbort über den Tritt hoch und via das geheime Limmerntobel zurück ins Tierfed. Eine abwechslungsreiche und ganz speziell urchige Kräschertour. Kräschen heisst mit leichtem Gepäck und Turnschuhen zu laufen (nicht springen!). Als Zugabe gibt es am Weg viel Wissenswertes und Wunderliches zu entdecken.

Sfr. 100.-

Das Mini-Matterhorn "Fronalpstock" ist eine Augenweide und von fast überall her zu sehen. Kräschen Sie zusammen mit Gabi von den Ennetbergen hoch bis zum Gipfel. Kräschen heisst, mit leichtem Gepäck und Turnschuhen zu laufen (nicht springen!). Auf den Kräschertouren gibt es als Zugabe immer viel Wissenswertes und Wunderliches über die Natur zu erfahren!

Sfr. 50.-

Vom Richisau zum Ochsenkopf hochkräschen. Auf dieser exklusiven Blumenexkursion, hoch über dem Klöntal, erwartet uns im oberen Drittel eine kurze, leichte Kraxelrinne (T4). Die Alpenflora dort oben, in den sonnigen Flanken, ist um diese Jahreszeit ein richtiges Feuerwerk der Farben! Kräschen heisst, mit leichtem Gepäck und Turnschuhen laufen (nicht springen!). Als Zugabe gibt es bei jeder Kräschertour viel Interessantes und Wunderliches über unsere Natur und Berge zu erfahren.

Sfr. 100.-
19.06.2020 - 20.06.2020

Füürbergler Blumenbouquet Bächistock

gute Kondition

Am Vormittag steigen wir gemeinsam hoch zur Glärnischhütte SAC. Nach Kaffee und Kuchen starten wir unsere Nachmittagsbergtour zum Blumenparadies Füürberg. Pünktlich sind wir zurück zum Apéro an der Abendsonne und lassen diesen herrlichen Tag auf der Terasse ausklingen. Am zweiten Tag besteigen wir den Bächistock. Dieser einmalig schön gelegene Gipfel steht stets im Schatten seiner berühmten Nachbarin - dem Vrenelisgärtli. Wir finden, dieser Berg hat ein respektvoller Besuch von uns mehr als verdient! Nach der Rückkehr zur Glärnischhütte SAC steigen wir abschliessend ins Tal runter.

Sfr. 350.-

Von Ziegelbrücke zum Federispitz hochkräschen. Kräschen heisst, mit leichtem Gepäck und Turnschuhen laufen (nicht springen!). Als Zugabe gibt es bei jeder Kräschertour viel Interessantes und Wunderliches über unsere Natur und Berge zu erfahren.

Sfr. 100.-
03.07.2020 - 04.07.2020

Sardonachämi-Salami

gute Kondition

Die markanten Zwillinge Sardona und Segnes sieht man von fast überall her. Am ersten Tag nehmen wir es noch etwas gemütlicher und steigen am Nachmittag über den Bärenfad hoch auf Falzüber. Die kleine Alphütte auf dem Horn dient uns als Nachtlager. Früh am Morgen startet dieser hammermässig schöne Tag; via Sardonchämi auf den Sardona, später über den Segnes zum Segnespass. Auf der gemütlichen Terrasse der Mountainlodge angekommen werden wir wohl förmlich festkleben auf den Bänken.

Sfr. 350.-
10.07.2020 - 11.07.2020

Attracziun Piz Urlaun à la Punteglias

gute Kondition

Der Piz Urlaun wird selten bestiegen, genau solche Gipfelziele ziehen uns magisch an. Die Puntegliashütte SAC erreichen am späteren Nachmittag via Klettersteig. Nach Apéro, feinem Nachtessen und Dessert begleiten uns millionen von Sternen in den erholsamen Schlaf. Zwar frühstücken wir wieder einmal fast mitten in der Nacht, aber es lohnt sich zeitig aufzubrechen. Die Besteigung des Piz Urlaun ist nicht allzu schwierig aber es zieht sich noch bis zum Gipfel.

Sfr. 320.-
11.07.2020 - 12.07.2020

Geheimer Leckerbissen Bündner Tödi

gute Kondition

Wo bitte ist dieser Bündner Tödi? Er steht im Schatten seiner berühmten Nachbarn; Bifertenstock, Piz Urlaun, Piz Russein. Es ist Zeit, diesen einsamen Berg endlich zu besuchen. Von der Puntegliashütte SAC aus geht es erst dem Gletschervorfeld entlang zum Einstieg der langen Schneeflanke. Je mehr Schnee liegt, umso einfacher kommen wir zur Bifertenlücke hoch. Noch eine kurze Gratwanderung und dann stehen wir auf dem Bündner Tödi. Aus der Adlersicht sieht das Glarnerland eigentlich recht klein und kurz aus.

Sfr. 290.-
24.07.2020 - 25.07.2020

Urchig Geisstödipfad Gämsistock

gute Kondition

Möglichst viel jungfräuliches Gelände bewandern, das ist auf dieser Tour garantiert! Am ersten Tag steigen wir von Hintersand über das Gämsalpeli zum Gämsistock. Die Besteigung erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, aber wir werden fürstlich für den Krampf belohnt. Absolut einzigartig und fast unberührt empfängt uns einer der schönsten Gipfel im Glarner Hinterland. Über den Schafgang erreichen wir am späteren Nachmittag die moderne Claridenhütte SAC. Am Folgetag steht die Besteigung des Vorder und des Hinter Spitzalpelistocks an.

Sfr. 350.-
26.07.2020 - 27.07.2020

Steinböckeln rund um den Limmernsee

gute Kondition

Zwei herrliche Tage im Niemandsland Limmern! Nach der Bahnfahrt zum Kalktrittli erwartet uns eine halbstündige Tunnelwanderung. Die Sonne empfängt uns im Ochsenstäfeli mit ihrem breitesten Lächeln. Nun ist Konzentration angesagt. Der Weg, dem Limmernstausee entlang, ist schmal und manchmal recht ausgesetzt. Die Blumenvielfalt vor Ort ist einzigartig. Hinten am See angekommen steigen wir über den interessanten Drahtseilweg hoch zum Glaziologenhüttli. Was für ein herrliches Häuschen! Genussvoll beenden wir diesen wunderschönen Tag.

Sfr. 300.-
11.08.2020 - 13.08.2020

Martinslochspanner überbacken zum Ofen

gute Kondition

Drei Welterbetage in der Tektonikarena Sardona. Gleich am ersten Tag durchsteigen wir das berühmte Martinsloch. Die Mountainlodge am Segnespass klebt fast wie ein Adlerhorst am Rande der Tschingelhörner. Dort lässt es sich leben - viel Abendsonne, feines Essen und etwas Wein zum gut schlafen. Am nächsten Tag wandern wir kurz über den Segnesboden, halten uns dann bald mal rechts, den Tschingelhörner vorbei, Richtung Tagesziel Ofen. Über die blau/weisse Route erreichen wir die Martinsmadhütte SAC. Jetzt geht es auf die Via Glaralpina.

Sfr. 550.-
07.09.2020 - 11.09.2020

Grillo vagabondo di Via alta Verzasca

gute Kondition

Die Via alta Verzasca zählt zu den schönsten und attraktivsten Gratwanderungen der Schweiz! Hoch über dem Verzascatal schlängelt sich dieser kontrastreiche Weg über unberührte und wilde Landschaften. Als Zugabe besteigen wir dabei mehrere Gipfel: Pizzo Vogorno, Poncione Rosso und Pizzo Barone Vogorno (2769m - höchster Gipfel des Verzasca-Tals). Die Hütten am Weg sind sehr gut eingerichtet und komfortabel. Die verdiente Erholung am Abend geniessen wir in der Capanna Borgna, der Capanna Cornavosa, Capanna Efra und der Cabanna Cognora.

Sfr. 950.-

Schächentaler Windgällen 2764m, der markante Felsgipfel im schönen Klausenpassgebiet. Von der Alp Heidmanegg folgen wir auf Wegspuren via Läged Windgälle Couloir zum Gipfel. Der mit Drahtseilen gesicherte Schlussanstieg ist gewürzt mit leichter Kletterei, herrlich! Unser Abstieg führt über die Rousalper Chlus zum Ausgangspunkt zurück.

Sfr. 100.-

Dejenstock 2021m, über "Planggen" - gerade richtig für einen schönen Herbsttag! Ein spannender Aufstieg mit viel Sonne und Tiefblick. Via Steiplangge erreichen wir das gut gestufte Einstiegsband. Eine fast senkrechte Wand steht vor uns, doch beim näherkommen, entdecken wir einen Durchschupf. Auf steilen Grasplanggen kraxeln wir auf den Gipfel. Für den Abstieg wählen wir die Nornalroute via Lochstafel direkt zum Klöntalersee hinunter.

Sfr. 100.-

Den Schilt kann man auf vielen Wegen und Umwegen besteigen, doch die Route über den Leistgrat mit Kombination Rässegg ist schon etwas Besonderes. Der Weg führt uns erst über den "Mastenweg" zum Chranzchopf, später durch Föhrengebüsch und gut griffigem Fels zum kleinen Schlafstein. Weiter geht es über steile Grasplanggen zum Rässegg, zugegeben...das letzte Stück zum Gipfel ist ganz schön ausgesetzt. Aber angeseilt und gut gesichert erreichen wir schon bald den Gipfel. Nach feinem Dessert und langem Tiefblick wandern wir auf einfachem Weg zurück zum Auto.

Sfr. 150.-

Der Besuch der Schwefelquelle des ehemaligen Bad Stachelberges in Linthal ist abenteuerlich und höchst interessant. Dieses Jungbrunnenwasser war ein Garant für Schönheit und Gesundheit...also Prost! Den etwas eierigen Nachgeschmack bekämpfen wir später im Gasthaus Nussbühl mit Kaffee und ihrem berühmten Gugelhopf. Nach dem Abstieg ins Tal geht dieser Wellnesstag zu Ende.

Sfr. 80.-