bergzyt-Angebote Schneckentempo

Wo findet man den Frauenschuh, die grösste Orchidee der Alpen? Auf geheimen Wegen wandern wir zu den Plätzen, wo diese wunderschöne Orchideen blüht und finden auf dem Weg dorthin auch noch viele andere "Verwandte". Wer neugierig ist, Freude an der Natur hat und Liebe für die kleinen, feinen Dinge im Herzen trägt, wird auf dieser Wanderung von „Mutter Natur“ reich beschenkt!

Sfr. 100.-
11.08.2020 - 13.08.2020

Martinslochspanner überbacken zum Ofen

gute Kondition

Drei Welterbetage in der Tektonikarena Sardona. Gleich am ersten Tag durchsteigen wir das berühmte Martinsloch. Die Mountainlodge am Segnespass klebt fast wie ein Adlerhorst am Rande der Tschingelhörner. Dort lässt es sich leben - viel Abendsonne, feines Essen und etwas Wein zum gut schlafen. Am nächsten Tag wandern wir kurz über den Segnesboden, halten uns dann bald mal rechts, den Tschingelhörner vorbei, Richtung Tagesziel Ofen. Über die blau/weisse Route erreichen wir die Martinsmadhütte SAC. Jetzt geht es auf die Via Glaralpina.

Sfr. 550.-
17.09.2020 - 20.09.2020

Brunfthirsch mit Nachtkonzert

leichte Kondition

Besuch des grössten Glarner Hirschbrunftplatzes! Mit dem Jeep fahren wir erst ins Durnachtal und steigen anschliessend gemütlich zum Heustafel hoch. Oben angekommen wartet Kaffee und Kuchen auf uns; dabei erzählt Res viel Wissenswertes über unser einheimisches Wild. Das Gelehrte wenden wir später gleich an; mit Feldstecher bewaffnet gehen wir zum nahe gelegenen Beobachtungsplatz. Bis es dunkel wird, sehen wir dem einmalig schönen Naturspektakel zu, nippen an unseren Apérogläser und lauschen dem Konzert "der röhrenden Hirsche" zu! Fein und gemütlich geht der Abend in der warmen Hütte zu Ende.

Sfr. 150.-

Besuch des grössten Hirschbrunftplatzes des Glarnerlands! Mit einer Jeepfahrt ins Durnachtal startet diese wunderbare Halbtagestour. Nach einer ca. 1,5 stündigen, etwas steilen Wanderung erreichen wir die Alphütte des Heustafels. Oben angekommen geniessen wir den reichhaltigen Wildapero (Plättli, Früchte, Getränke) und lauschen dabei Res zu, der viel Wissenswertes über unser einheimisches Wild erzählt. Das Gelehrte wenden wir später gleich an; mit Feldstecher bewaffnet beziehen wir den nahe gelegenen Beobachtungsplatz.

Sfr. 90.-