bergzyt-Angebote im Winter

Kurz vor Weihnachten! Zeit, das vergangene Jahr Auszuräuchern und einen Wunsch für 2020 ins Feuer zu legen. An der Abendsonne schneeschühlen wir gemütlich durch die lichten, märchenhaften Wälder auf Mullern, oberhalb Mollis. Mit einem Feuerritual in der Dämmerung stimmen wir uns auf die kommenden Festtage ein! Als krönender Abschluss geniessen wir einen Apéro an der Rollbar-Feuerschale bei Fabian.

Sfr. 80.-

Die letzte kleine Schneeschuhtour im alten Jahr führt uns auf den Nagelfluhberg Speer. Nach dem sonnigen Aufstieg begiessen wir die bombastische Aussicht mit einem Kirschstängeli - so klingt das 2019 für Bergler zufrieden aus!

Sfr. 100.-

Amden bietet ein ideales Schneeschuhgelände. Nicht allzu steil steigen wir zuerst zum Flügespitz hoch, wo es um diese Jahreszeit wohl keine Fliegen hat. Nach einem kurzen Abstieg und Gegenanstieg besuchen wir noch den Gulmen. Tourenabschluss feiern wir später mit einen heissen Milchkaffee im Dorf, herrlich!

Sfr. 100.-

Auch im Winter ist ein Besuch des Fryberg Kärpfs immer lohnend. Der sonnige Aufstieg zum Hohberg bietet viel Abwechslung. Oben angekommen geniessen wir den Rundblick und den Blick in die Flasche, gefüllt mit Glarner Alpenbitter. So gibt es bestimmt keinen "Pfnüsel" im neuen Jahr! Beschwingt nehmen wir den Abstieg Richtung Berghotel Mettmen unter die Schneeschuhe.

Sfr. 100.-

Das Hirzli steht am Tor zum Glarnerland und bietet uns eine ideale "Aufwärmtour". Als Schneeschuhkönige blicken wir auf die Linthebene runter - das Reich scheint im Winterschlaf zu sein. Also, setzen wir uns auf das Bänkli und lassen uns ein feines Zigerbrüüt servieren. Wahrlich ein mäjestätisches Leben hier oben!

Sfr. 100.-

Ein kurzweiliger Aufstieg vom Kies durch's ruhige Niederental und via Ratzmatt zum Gipfel. Vorgespurt haben uns bestimmt die Wildtiere. Für den Abstieg wählen wir die direkte Route zur Rossgletti hinab, stossen wieder auf unsere Spuren und wandern auf der Alpstrasse zum Kies zurück. Mit etwas Glück können wir viele Wildtiere beobachten...

Sfr. 100.-

Die Landschaft rund um das Lochegg kann fast als "Glarner Wildnis" bezeichnet werden; jedenfalls fühlt es sich so an!

Sfr. 100.-
27.01.2020 - 28.01.2020

Sonnenverwöhntes Mülibacherduett

gute Kondition

Montags, wenn die meisten Leute arbeiten, starten wir unsere zweitägige, gemütliche Traumtour. Als erstes Gipfelziel dient das bekannte Sunnehöreli, oberhalb der Weissenbergen. Wattenweicher Pulverschnee empfängt uns beim Abstieg ins Mülibachtal. Der kurze Gegenanstieg zur Skihütte Gams hoch, bringt uns nochmals kurz zum Schnaufen...Aber oben angekommen warten bereits die Liegestühle und der Apéro auf uns. Am nächsten Tag geniessen wir den sonnigen Aufstieg zum Wissmeilen (2483m).

Sfr. 320.-

Eingangs Prättigau steht der Vilan, an Wochenenden ein viel besuchter Berg, wen wunderts?...bei dieser Aussicht!
Von Seewis aus führt der schöne Aufstieg via Guora auf den markanten Gipfel. Das letzte Stück folgen wir einem schönen Grat mit herrlicher Aussicht. Auf der gleichen Route steigen wir zurück ins Tal.

Sfr. 100.-

Ein Muss für Schneeschuhsüchtige! Der Aufstieg vom Urnerboden zum Glatten ist an spektakulärer Abwechslung kaum zu überbieten. Weite Hänge wechseln sich mit schmalen Couloirs ab und die letzte Stunde lädt zum Träumen ein. Mit dem Abstieg zurück zum Urnerboden, geht ein toller Sonnentag in wunderschönem, alpinen Gelände zu Ende.

Sfr. 100.-

Von Bahnhof Betschwanden aus wandern wir durch das wilde und ruhige Diestal. Eine Landschaft fast wie in Kananda, einfach ohne Bären. Die Skihütte Kärpf (1820m) am Steinstossfurggeli ist gemütlich und wunderschön gelegen. Genau die ideale Unterkunft für uns, um ein feines, selbstgekochtes Menü zu geniessen. Ausklingen lassen wir den Tag am warmen Ofen mit Kaffee und Kuchen und den dazu gehörenden Gute Nacht Geschichten. Im Morgenlicht brechen wir zum Hanenstock auf.

Sfr. 350.-

Viel Sonne tanken, schöne Gipfelziele im Naturpark Beverin auf Schneeschuhen entdecken, anschliessend auf der Sonnenterasse oder in der Sauna/Hot Tub entspannen und zum Schluss die feine Küche des Berghotels Capricorns geniessen! Wer kann da wiederstehen?

Sfr. 780.-

Kurzweilig und steil geht es ab Sool zum Aussichtspunkt Schafleger hinauf. Dort oben liegen um diese Jahreszeit wohl keine Schafe mehr auf dem Gipfel, mit etwas Glück vielleicht Steinböcke. Eine genüssliche, supersonnige Tour des Rummels am Schilt.

Sfr. 100.-

Fast schon traditionell ist die Besteigung des Bächichamms um diese Jahreszeit. Erst dem Bretteggschaag telefonieren, dann etwas schwitzen und oben angekommen einfach geniessen. Natürlich gehört ein feiner Gipfelkaffee dazu.

Sfr. 100.-
29.02.2020

Early Bird Ortstock

sehr gute Kondition

Als frühe Vögel fahren wir mit der ersten Bahn hoch zum Gumen. Nun haben wir genug Zeit um die lange und anspruchsvolle Besteigung des Ortstocks unter die Schneeschuhe zu nehmen. Einsam und noch unberührt ist das Gebiet rund um den Ortstock zu dieser Jahreszeit. Diese Tour erfordert sehr gute Kondition.

Sfr. 100.-

Entweder anspruchsvoll oder etwas gemütlicher, ganz wie sie wollen! Die ambitionierten Schneeschühler starten mit uns auf dem Urnerboden; die etwas Gemütlicheren treffen wir später bei der Bergstation der Fisetengratbahn. Gemeinsam besteigen wir den wunderschönen Gemsfairen und auf gleichem Weg kehren wir wieder zum Urnerboden zurück.

Sfr. 100.-

Von Engi aus geht es zuerst ins frühlingshafte Mühlebachtal. Via Gamshütte steigen wir den langen, sonnigen Hang zum Heustock rauf. Durst gibt es und Hunger; da kommen uns die Meitschibei grad recht! Den Kaffee dazu geniessen wir auf der Hälfte des Abstiegs bei Werner und Maja. Eine anstrengende, aber wunderbare Tour!

Sfr. 100.-

Die Tour beginnt in Engi. Erst wandern wir ins Mülibachtal und biegen dann links ab Richtung Widersteinerfurggel. Etwa auf halben Weg beginnt der steile Aufstieg über die Chüebüch zum Gufelstock. Eine strenge, aber umso schönere Tour zu einem abgelegenen Schneeschuhziel. Den Gipfelcognac lassen wir uns richtig schmecken!

Sfr. 100.-

Zugegeben etwas Traubenzucker gehört für diese Schneeschuhtour in den Hosensack. Der Krampf wird aber reichlich belohnt mit einer fantastischen Rundtour, die mit ihrem alpinen Ambiente kaum zu überbieten ist. Ein Geheimtipp für jeden Schneeschuhfan!

Sfr. 100.-

Das Wahrzeichen von Chur, ein Paradis für Wölfe, Steinböcke…und Bierliebhaber! Ein markanter Bergrücken zwischen dem Churer Rheintal und dem Taminatal.

Sfr. 290.-
10.04.2020 - 11.04.2020

Feiner Schoggihase auf dem Pfannenstock

gute Kondition

Einen Schoggihasen auf dem Pfannenstock zu verspeisen, dies ist ein lang ersehnter Traum! Je nach Verhältnissen starten wir die Tour in Braunwald oder im Bisistal. So oder so dient uns die Glattalphütte SAC als Unterkunft; um diese Jahreszeit einsam und wunderschön ist es dort. Fernab vom Rummel geniessen wir zwei wunderschöne Schneeschuhtage.

Sfr. 290.-

Wahrlich wie ein Feuer, zaubert die Sonne ein Licht über den Gletscher des Gemsfairenstocks. Die Aussicht ist einfach phänomenal dort oben. Sonne tanken können wir auch beim Apero auf der Terrasse der Claridenhütte. Der Bocktschingel reizt uns bereits mit seiner steilen Nordflanke! Die Besteigung am Folgetag wird abwechslungsreich und interessant. Nun geht's weiter zur einmalig gelegenen Planurahütte auf 2947m. Zum Abschluss besuchen wir unseren höchsten Gipfel den Claridenstock. Nochmals geniessen wir die herrliche Rundsicht, bevor wir via Klausenpass zum Urnerboden hinunter steigen.

Sfr. 620.-
28.04.2020 - 30.04.2020

Frühlingshüttenschmaus im Tödigebiet

gute Kondition

Unter der Woche ist genau richtig für eine gemütliche, kulinarische Schneeschuhwanderung im Tödigebiet. Am ersten Tag steigen wir zur Fridolinshütte SAC hoch. Nach einem feinen Frühstück wechseln wir via Obersand zur Claridenhütte SAC. Den Geissbützistock nehmen wir noch beim Vorbeiwandern mit und so schmeckt uns der Apéro auf der Sonnenterasse gleich doppelt so gut. Am dritten Tag besteigen wir den Gemsfairenstock und steigen zur Fisetengratbahn runter. Kurzferien, die besser nicht sein könnten!

Sfr. 550.-
02.05.2020 - 03.05.2020

Tödi 3614m

sehr gute Kondition

Der krönende Abschluss einer Schneeschuhsaison ist zweifelsohne die Besteigung des Tödis. Da die Hochtourensaison noch nicht begonnen hat, ist es eine ideale und ruhige Zeit, um relativ einfach auf den „höchsten Glarner“ zu steigen. Der eindrückliche Aufstieg über den wild zerklüfteten Bifertenfirn und die unvergessliche Rundsicht vom Ortler bis zum Mt. Blanc bleiben unvergesslich.

Sfr. 380.-