bergzyt-Angebote im Sommer

30.06.2017 - 01.07.2017

24h-Wanderung

sehr gute Kondition

Wieder findet das Abenteuer 24 Stunden auf Wanderschaft statt. Geplant ist in diesem Jahr die Route: Elm-Martinsmad-Vorab-Panix-Bifertenhütte-Kistenpass-Muttseehütte. Für genügend Essen und Getränke ist gesorgt. Haben Sie Mut und machen Sie mit! Eine gemeinsame Grenztour mit wunderschönen Rundblicken, mit vielen Fotoklicken und ein bisschen Wadenzwicken.

Sfr. 160.-
07.07.2017 - 08.07.2017

Schibenrus

sehr gute Kondition

Die markante Schneerinne vis-a-vis der Fridolinshütte SAC ist ein richtiger Blickfang. Was von weitem ziemlich anspruchsvoll aussieht, ist wenn man „drin“ ist gar nicht so schlimm. Zugegeben, ein trittsicherer Steigeisenfan und ein urchiger Felsenliebhaber muss man schon sein! Aber umso eindrücklicher wird oben am Gipfel die Aussicht sein. Auch der Abstieg via Limmernstausee ist nochmals gespickt mit einem kurzen Klettersteig und einem abschüssigen, sennerischen Seeweg.

Sfr. 320.-
08.07.2017 - 09.07.2017

Steinbocksafari

leichte Kondition

Muttsee statt Afrika, Felsen statt Wasserlöcher, aber man kann auch hier im Glarnerland auf Safari gehen. Zwei Tage mit viel Wildbiologie, Begegnungen mit gehörnten und gefederten Tieren und endlosem „Löcher in den Bauch fragen“ an den pensionierten Wildhüter Andreas Stüssi. Die Tour führt über den Panoramweg Torkopf zur Nüschenalp, unser Nachtcamp ist die Muttseehütte SAC und am zweiten Tag geht es in der Morgendämmerung (mit Feldstecher bewaffnet) hoch zum Kistenpass und auf den Muttenberg.

Sfr. 250.-
10.07.2017

Nüschen

gute Kondition

Der Nüschenstock (2893m) steht als markante Kulisse hinter der Muttseehütte SAC. Ein Blickfang für jeden Besucher der neuen Staumauer, aber oben gewesen sind die Wenigsten. Erst über den Panoramweg Torkopf, dann Schritt für Schritt über tausende von Steinen erreichen wir diesen wunderschönen Gipfel. Der Abstieg führt über die Muttseehütte SAC und anschliessend zurück zur Kalktrittli Bergstation.

Sfr. 90.-
16.07.2017 - 18.07.2017

zum höchsten Bündner

sehr gute Kondition

Wieder geht es auf einen Kantonshöhepunkt – Piz Bernina und Piz Palü! Im Berggasthaus Diavolezza (2978m) heisst es am Anreisetag, Zimmer beziehen, schöne Aussicht und feines Nachtessen geniessen und dann schnell ins Bett! Am zweiten Tag steht erst der lange Wechsel zur Marc e Rosa Hütte (3600m) an. Über den Fortezzagrat kraxeln, den zerrissenen Vadret da Morteratsch queren und endlich erreichen wir die Hütte. Mit leichtem Gepäck steigen wir noch am gleichen Tag über den Spallagrat auf den Piz Bernina (4049m). Nach dem verdienten Schlaf überschreiten wir noch die drei Gipfel des Piz Palü.

Sfr. 790.-
24.07.2017 - 25.07.2017

Weissmies

gute Kondition

Mies ist die dialektische Form von Moos. Der Weissmies ist der schönste und höchste Gipfel des Dreigestirns Fletschhorn – Lagginhorn – Weissmies. Wir machen die schöne und wenig schwierige Route von der Almagellerhütte aus über den SSE-Grat (inzwischen fast gletscherfrei), überschreiten den Firngipfel und steigen auf der Nordseite über den Triftgletscher zur Seilbahnstation Hohsaas ab. Ideale Akklimatisationstour für die anschliessende Dufourspitze!

Sfr. 440.-
26.07.2017 - 27.07.2017

zum höchsten Walliser

sehr gute Kondition

Einmal auf dem höchsten Berg der Schweiz stehen? Mit guter Akklimatisation und entsprechendem Training hat man gute Chancen, sich diesen Traum zu erfüllen. Die Tour ist lang und der grösste Teil des Aufstiegs einfach. Nur am Gipfel ist leichte, aber exponierte Kletterei erforderlich.

Sfr. 560.-

Der Bös Fulen (2801m) ist der höchste Berg des Kantons Schwyz. Die Besteigung von der Bergstation der Gumenbahn aus ist interessant und kurzweilig. Die spannende, leichte Kletterei über den Grat setzt Schwindelfreiheit voraus. Tief unter uns das Dräckloch und den Schwyzern können wir eins vom Gipfelkreuz zu Juchzen. Schon bald sitzen wir wieder im Gumenrestaurant und geniessen unseren verdienten Kaffee.

Sfr. 120.-
28.07.2017 - 29.07.2017

zum höchsten Schweizer

sehr gute Kondition

Der Dom ist der höchste Viertausendern, der ganz auf Schweizer Boden liegt. Ein langer, aber wenig schwieriger, mehrheitlich vergletscherter Aufstieg mit kurzer Felspartie am Festijoch führt auf diesen markanten Berg.

Sfr. 560.-
29.07.2017

Höch Turm

gute Kondition

Die markante Bergspitze im "Schatten" des Ortstocks in Braunwald. Nur wenige Leute besuchen diesen wunderschönen Berg. Erst wandern wir hoch über Bützi, Flätstock zum Fuss des Höchturms. Dort montieren wir den Anseilgurt und klettern auf diesen genialen Aussichtsturm.

Sfr. 150.-
30.07.2017 - 05.08.2017

Gletschertram

leichte Kondition

Das riesige Gletscherplateau rund um die Planurahütte SAC ist im Sommer eine Reise wert. Steigen Sie zu, zur Seilschaft wo und wann Sie möchten und lösen Sie das Billet für Ihre Wunschetappe direkt auf der Hütte. Der Fahrplan:
So. 30. Juli 2017: 7.00 Uhr ab Claridenhütte zur Hüfi - 12.00 Uhr ab Planura
Mo. 31. Juli 2017: 7.00 Uhr ab Hüfihütte zur Claridenhütte – 12.00 Uhr ab Planura
Di. 1. Aug. 2017: 7.00 Uhr ab Claridenhütte zur Planura (Endstation)
Mi. 2. Aug. 2017: 7.00 Uhr ab Planura zum Chammlijoch-Klausenpass (Endstation)

Sfr. 100.-
05.08.2017 - 06.08.2017

vu dä Bündner ufä Tödi 3614m

sehr gute Kondition

Immer wieder ein Erlebnis ist die Überschreitung des Tödis vom Bündner- ins Glarnerland. Erst folgen wir den Wegspuren in gerölligem Gelände zur Fuorcla da Punteglias. Auf dem Gliems Gletscher seilen wir uns an und montieren die Steigeisen auf unsere Bergschuhe. Steil geht es nun hoch bis zu den Felsen unterhalb der Gliemspforte. An fixen Ketten klettern wir ca. 150m zur Pforte hoch. Nun wechseln wir auf die Ostseite zum Bifertenfirn hinüber und folgen die letzten 500 hm dem eindrücklichen Gletscher bis zum Gipfel. Mit ein wenig Glück können wir eine unvergessliche Rundsicht vom Mt.

Sfr. 380.-
07.08.2017 - 10.08.2017

zum höchsten Berner

sehr gute Kondition

Zum höchsten Berner geht die Reise! Zur Akklimatisation besteigen wir den ersten 4000er, den Mönch, bereits auf auf dem Weg zur Mönchsjochhütte, unserem ersten Nachtlager. Den zweiten 4000er, das Fiescherhorn werden wir am Folgetag unter unsere Bergschuhe nehmen und zur Finsteraarhornhütte wechslen. Nun steht die Besteigung des mächtigen Finsteraarhorns an; über den Huggisattel zum ausgesetzten NW-Grat erreichen wir den höchsten Gipfel des Berner Oberlandes. Die letzte, verdiente, erholsame Nacht verbringen wir nochmals in der Finseraarhornhütte.

Sfr. 1080.-
17.08.2017

Zwölfihorn

sehr gute Kondition

Das Gletscherhorn und das Zwölfihorn sind zwei wenig bekannte, aber markante Elmer Hausberge. Umso reizvoller ist diese Tagestour für den ruheliebenden Bergler/in. Auf- und Abstieg via Martinsmadhütte SAC.

Sfr. 120.-
18.08.2017

Martinsloch

gute Kondition

Jeder geologisch interessierte Bergsteiger muss einmal ins Martinsloch! An der Bergstation der Tschinglenbahn startet diese Tour. Erst gehen wir über einen tiptopen Wanderweg, dann über Geröll und schlussendlich erreichen wir die Fixseile des Schlussanstiegs. Diese bieten uns die nötige Sicherheit für die Durchsteigung des 23m hohen Lochs, welch beeindruckendes Naturwunder! So durchlaufen wir das „Elmer Pfiischter“ und steigen auf die Bündnerseite ab. Nach dem kurzen Anstieg zum Segnespass lassen wir es uns auf der Hüttenterrasse der Segneslodge gut gehen.

Sfr. 100.-
19.08.2017 - 20.08.2017

Sardona-Segnas

gute Kondition

Weltnaturerbe Sardona bewandern und sich über die Geologie wundern. Zwei berühmte Berge mit eindrücklicher Fernsicht. Als Nachtlager dient uns die Sardonahütte im Calfeisental. Früh Morgens geht es erst steil den Bergweg hoch, dann über einen kurzen, einfachen Klettersteig zum kleinen Gletscher des Sardona. Zum Seges rüber ist es ein Höhenspaziergang, einfach zum Geniessen! Der Abstieg vom Seges und hoch zum Segnespass fordert doch nochmals unsere Konzentration. Aber auf der Hüttenterrasse an der Sonne beim Bier trocknen bestimmt auch noch die letzten Schweissbänder.

Sfr. 300.-
21.08.2017

Gemsfairenkräsch

sehr gute Kondition

Von der Reitimatt in Linthal mit leichtem Rucksack, Turnschuhen und Stöcken zum Gipfel des Gemsfairenstocks zu kräschen heisst: 2000 Höhenmeter am Stück, nicht zu Springen, aber stetig zu Laufen, Kraft und Ausdauer sind gefragt! Einmalig schön ist die Aussicht von dort oben aus auf den Tödi. Bei der Claridenhütte SAC geniessen wir eine lange Pause und erfrischt machen wir uns auf den Weg ins Tal.

Sfr. 90.-

Leichter Rucksack, Turnschuhe, Stöcke und genug Ausdauer...dann kann es ja losgehen! Von Luchsingen aus, via Bächi zur Zeinenfurggel und runter nach Käsern und rein in den Klöntalersee, zum verdienten Schwumm! Erstaundlich wie weit man an einem Tag kommen kann. Auf den Kräschertouren wird nicht gesprungen, aber im stetigen Rhytmus gelaufen und die Naturwunder am Weg übersehen wir auf keinen Fall!

Sfr. 90.-
08.09.2017 - 09.09.2017

Zum höchsten St. Galler

gute Kondition

Der „höchste St. Galler“, der Ringelspitz 3247m, ist ein sympathischer, wenn auch im obersten Teil etwas raukäuziger, Trabant! Die Ringelspitzhütte liegt gemütlich im Grünen und der Melserwein lädt zum Apero ein. Los geht’s am nächsten Tag zuerst recht gemütlich zum kleinen Taminsergletscher hoch. Nach einigen, kurzen, ausgesetzten Kletterstellen erreichen wir den imposanten Gipfel. Über die gleiche Route kehren wir ins Tal zurück.

Sfr. 300.-
17.09.2017

Salitritt-Ortstock

sehr gute Kondition

Der Salitritt ist ein steiler, abschüssiger Jägerweg in den Jägerstöcke auf dem Urnerboden. Hilfreich sind die Ketten im Einstieg zum Couloir, später geht es über urchig, steile Grasbänder dem Saligipfelkreuz entgegen. So sieht die Welt er Steinadler also aus! Nach dem interessanten Aufstieg, steigen wir ein paar Höhenmeter Richtung Glattalp ab und traversieren anschliessend zum Ortstock. Runter nach Braunwald sind wir froh, dass nun der Höhenmeter nur noch abwärts zeigt und dies auf einem einfachen Wanderweg!

Sfr. 180.-
21.09.2017 - 25.09.2017

Hirschbrunft vom 21. bis 25. Sept. 2017

leichte Kondition

Die Heustafelhütte im Durnachtal liegt mitten im grössten Hirschbrunftplatz des Kantons Glarus. Wieso in die weite Ferne reisen, wenn man die spannendste Safari gleich vor der Stalltüre hat? Hier oben kann man das Naturschauspiel hautnah erleben, nächtliches Röhrkonzert inklusive. Neu bieten wir zwei Möglichkeiten an: entweder sie laufen selbständig zur Hütte hoch, bezahlen nur die Übernachtung inkl. Halbpension und Getränke oder wir holen sie am Mittag am Bahnhof Linthal oder in der Leglerhütte SAC ab (gegen Aufpreis).
ACHTUNG: Kleidung möglichst in grün oder erdtönen!

Sfr. 80.-